Der Traum Ich hatte einen Traum: Ein Mensch erschien vor dem Gericht des Herrn. "Sieh, mein Gott" so sprach er, "ich habe dein Gesetz beachtet, habe nichts Unredliches, nichts Böses oder Frevelhaftes getan. Herr, meine Hände sind rein." "Ohne Zweifel, ohne Zweifel", antwortete ihm der liebe Gott, "doch sie sind leer." (R. Follereau, Wenn Christus morgen an deine Türe klopfte, Freiburg 1959, S.34f.).